Was können wir gemeinsam tun?

Auf Basis der Exploration entwickeln wir passgenaue Interventionsformate mit dem Ziel, einen sicheren Raum entstehen zu lassen, in dem die Erkenntnisse des Einzelnen in einem Gruppenprozess zusammengeführt werden können. Diese summative Intelligenz ermöglicht dann die gemeinsame Entwicklung geeigneter Lösungsschritte. Dazu nutzen wir situativ ausgewählte und modifizierte Methoden aus unterschiedlichen Ansätzen der Persönlichkeits-, Team- und Organisationsentwicklung, u.a.:

  • Evolutionary Leadership Theory
  • Authentic Leadership in Action
  • Management Profiling
  • System Theory
  • Theory U
  • Systemische Aufstellungen
  • Learning Organizations
  • Insight Dialog
  • Stretch Collaboration
  • Design Thinking
  • Appreciative Inquiry
  • Theme centered interaction
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    Die praktische Erfahrung aus der Arbeit mit unseren Klienten hat uns darin bestärkt, dass nicht die Methoden das entscheidende Kriterium für den Erfolg einer Intervention darstellen. Es mangelt ja nicht an Ideen und Methoden für erfolgreiche Interventionen. Wenn mit einer sorgfältigen Exploration eine gemeinsame Wirklichkeit unter den Teilnehmern hergestellt wurde, suchen wir gemeinsam nach praxistauglichen Vorgehensweisen, die für den nächsten Schritt der Integration benötigt werden.

    Menschen mit Führungserfahrung haben uns gegenüber bislang immer bestätigt, dass es für Veränderungsprozesse keine Musterlösungen oder garantierte Methoden geben kann. Vielmehr kommt es offensichtlich stark auf die innere Haltung und den persönlichen Reifegrad an. Der Bereitstellung eines sicheren Raumes kommt für das Interventions Design insofern eine bedeutsame Rolle zu, da sich Teilnehmer nur hier öffnen, ihre innere Haltung zeigen und Zugang zu einem tieferen Verständnis finden.

    Der Erfolg einer Intervention ist abhängig von der inneren Haltung des Intervenierenden.Bill O’Brien, CEO Hanover Insurance

    Gleichsam plädieren wir dennoch für eine große Sorgfalt in der Auswahl der Methode, insbesondere auch, damit die Entscheidung nicht willkürlich aktuellen Trends und Modeerscheinungen folgt, sondern so ausgewählt wird, dass die Wahrscheinlichkeit des Erfolges einer Intervention maximiert wird. Bei Interventionen in Organisationen, die auf Prozessmusterwechsel und Funktionsübergänge zielen, entstehen unweigerlich Spannungen und Widersprüche. Genau dann bewährt sich die eingesetzte Methode, wenn sie es erlaubt diese Kraft als Quelle für eine erfolgreichen Intervention bereitzustellen.

    Für weitere Anregungen empfehlen wir 6 Minuten mit Peter Kruse zu verbringen, dessen Ausführungen zu Change Management und Methodenauswahl ebenso inspirierend sind, wie seine Ausführungen zu den Unterschieden zwischen Managern und Unternehmern:

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